Unsere Kampagne vs. Offizielle Kampagne
Unsere Kampagne vs. Offizielle Kampagne / Our Campaign vs. Official Campaign
Justberlin or “How the city of Berlin used the concept of our campaign”
Unsere Kampagne vs. Offizielle Kampagne / Our Campaign vs. Official Campaign
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Kopiert? Adaptiert?
die neue Berlin Kampagne ist unserer, die wir ebenfalls als Vorschlag im Oktober 2007 eingereicht haben verblüffend ähnlich…
Dafür haben 6 Agenturen 5 Monate gebraucht….
Alles über unsere Kampagne und den Wettbewerb gibt’s in unserem Blog:
http://justberlin.co.nr/
Comment by andrea — March 18, 2008 @ 1:38 am
Be.Berlin nur ein geklautes Konzept…
Höchst interessant, was Andrea Horn in einem Kommentar bezüglich der Be-Berlin Kampage geschrieben hat. Sie verweist dort auf ihren Blog, der eindeutig zeigt, dass die Kampage vom Wowereits Werbe-Einsatzkommando sehr stark an das von Andreas-…
Trackback by MAGIX Blog — March 18, 2008 @ 8:18 am
http://blog.magix.net/de/archives/486-Be.Berlin-nur-ein-geklautes-Konzept.html
da haste es
Comment by Georg Krüger — March 18, 2008 @ 8:33 am
They have no point of comparison! The unsere kampagne is better, cleaner and funniest than the offizielle, that is a bad copy!!!!
Comment by Guinardó Crew — March 18, 2008 @ 11:50 am
In der Tat eine verblüffende Ähnlichkeit.
Das ist nicht nur moralisch, sondern auch rechtlich angreifbar. Ich habe in einer ähnlichen Sache gegen eine große Werbeagentur eine Menge Geld für meinen Mandanten rausgeholt. Ich würde daher an Eurer Stelle einen Rechtsanwalt kontaktieren.
Comment by Christoph Najberg (Rechtsanwalt) — March 18, 2008 @ 2:57 pm
[…] ihrem Blog Justberlin zeigen die Berliner Andrea Horn und Marc Arroyo detailliert das Ideenkonzept, mit dem Sie sich im […]
Pingback by Berlin plagiiert Agenturkonzept « Plagiarismus, Urheberschutz & Urheberrecht - reale Fälle im Überblick — March 18, 2008 @ 3:14 pm
Mal ehrlich: Ob da jemand abgeguckt hat oder nicht. Besser wird die Idee dadurch nicht. Und letztlich ist die auch nur bei Calvin Klein abgeguckt: http://www.slogans.de/slogans.php?BSelect=2176
Comment by Herr Voß — March 18, 2008 @ 7:19 pm
Hmmm… aber die Just Berlin-Kampagne hat wieder verblüffende Ähnlichkeiten mit der iAMsterdam-Kampagne (www.iamsterdam.nl). Zufall? Oder auch wieder geklaut?
Comment by Jeroen Bruintjes — March 18, 2008 @ 11:21 pm
Ehrlich: ich sehe da keine verblüffende Ähnlichkeit oder irgendwas.
Comment by e — March 19, 2008 @ 8:36 am
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Ich sehe da kaum eine Ähnlichkeit, die einen Plagiatsvorwurf rechtfertigen würde.
Und eine Headline—Claim—Mechanik ist sicher noch kein Konzept…
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Comment by Peter — March 19, 2008 @ 11:55 am
eure kampagne ist natürlich optisch viel ansprechender!
aber ansonnsten:
sei … gelassen
sei …
kein schlechter verlierer und nutze das nicht als pr gig. kreativ idee du bist umzingelt.
sei … wirklich berlin … zumindest hat die stadt von eurem gekränkten-ego-geblogge davon gar nichts.
greetz
Comment by nadim salous — March 19, 2008 @ 6:53 pm
@ Voss Schöner HInweis auf die Parallelität bei Calvin Klein, aber zu einfach. Be Berlin ist offenkundig aus dem Stadtnamen heraus entwickelt. Das ist eine authentische Idee (auf die man leicht kommen kann, zugegeben, aber hinterher sehen ja einfache Ideen oft aus, als hätte sie jeder haben können.)
Ganz böse finde ich diesen coolen Spruch “gekränktes-ego-geblogge”. Als Kreativer finde ich gut, dass hier publik gemacht wird, das auf eine sehr unverschämte Weise gegen einen Standard des korrekten Umgangs mit geistigem Umgang und mit kretaiven Werbeideen verstoßen wurde. Da ist mir auch ganz egal, ob ich die Idee toll oder nicht so toll finde. Entscheidend sind für mich 2 Gesichtspunkte:
a) Ein Auftraggeber lässt präsentieren, um billig an einen Fundus zu gelangen, den er dann nach Gutdünken verwurstet. Das ging bisher nur, wenn er dafür ordentlich bezahlt. Jeder weiß, dass Präsentationen zum größten unbezahlte Vorleistungen sind. Diese Form der Entrechtung ist ein Skandal und sollte schon deshalb öffentlich gemacht werden, weil dies möglicherweise vielen Auftraggebern noch nicht mal ganz bewusst ist, welche Unverschämtheit sie da begehen. Also: Erinnerung an den Standard!
b) Eine Agentur macht da einfach so sang- und klanglos mit. Vielleicht hätten die Beteiligten ja mal miteinander sprechen können. Wäre ja auch kein Problem gewesen, die Freien einzubinden. Aber nee - es wird mal einfach exekutiert, was der Auftraggeber verlangt. Wobei man sich logischerweise fragt: Welche Verbindung bestehen zwischen Auftraggeber und beauftragter Agentur? Macht nicht gerade einen sauberen Eindruck.
Ansonsten nur mal allgemein gesagt und ohne jemanden scharf anzugucken: Ich kann mich über einige Kommentare nur wundern. Der Fall hat exemplarischen Charakter. Das ist der entscheidende Punkt und nicht ob das Wort “be” schon mal irgendwo aufgetaucht ist oder ob die Betroffenen einen beleidigten Eindruck machen oder sonst was. So was darf doch nicht als gängige Praxis einfach mal durchschlüpfen nach dem Motto: Wer zahlt, darf sich alles erlauben.
Comment by Brett — March 19, 2008 @ 7:40 pm
…ich hätte gern mal einen Beweis für das Plagiieren.
Diese Gegenüberstellung hier ist einfach nicht überzeugend, und die Statements von den Beiden überzeugen mich auch in keinster Weise.
Reinste Selbstvermarktung…
Die Fünfwerken—Klein&Pläcking—Geschichte ist sicherlich wieder eine ganz andere Sache.
Comment by peter — March 21, 2008 @ 3:06 pm
eigentlich wollte ich jetzt auch was längeres schrieben bez. beleidigte leberwurst und so weiter und so fort, aber das wurde ja schon abgehandelt hier.
seht es einfach als lektion des lebens. in eurem alter und mit agenturserfahrung müsstet ihr doch auch langsam wissen wie der hase in der branche läuft. gerade bei grossen offiziellen aufträgen ist der hang zur seilschaft und zum vitamin B nun mal sehr stark ausgeprägt, da sollte man schon entweder mit einem hieb- und stichfesten konzept antanzen, das seh ich hier leider nicht, oder sich eben strategisch mit den “richtigen” agenturen einlassen. so einfach. ich weiss, das ist nicht fair, aber das leben ist nun mal kein ponyhof und ich sehe auch keine hoffnung auf änderung der verhältnisse am horizont. immerhin habt ihr aber den bogen gut raus publicity aus der sache zu schlagen. chapeau! hoffentlich bringt das spannende und gut entlohnte jobs, die basis is ja dafür da.
aber noch mal zum konzept. prinzipiell okay… aber wie wäre der claim z.b. auf deutsch? internationaler claim schön und gut, aber ich finde, das ganze ding sollte trotzdem auch sinnigerweise ins deutsche übertragbar sein… das wäre dan… sei nur berlin? hm…
Comment by auch im geschäft — March 24, 2008 @ 10:34 pm
good site gzoyiq
Comment by ok — September 24, 2008 @ 6:05 pm